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Über mich

Suzanne Manzella

Mein Name ist Suzanne Manzella und ich lebe gemeinsam mit meinem Mann und unseren beiden Kindern in Flums.

Mein beruflicher Weg begann mit einer kaufmännischen Ausbildung, in der ich viele Jahre tätig war. In dieser Zeit durfte ich unter anderem Lehrlinge begleiten und ausbilden sowie wertvolle Erfahrungen in einem Unternehmen im sozialen Bereich sammeln. Schon damals spürte ich jedoch deutlich: Mein Platz ist dort, wo ich Menschen unterstützen, stärken und ihnen in herausfordernden Lebensphasen zur Seite stehen kann. Deshalb zog es mich immer wieder in soziale und zwischenmenschliche Arbeitsfelder. Ich absolvierte verschiedene Praktika im sozialen Bereich und engagierte mich ehrenamtlich in einem Kinderheim für Strassenkinder in Südafrika – eine tief bewegende und prägende Zeit.

Später folgte eine Ausbildung zur Pädagogischen Begleiterin. All diese Erlebnisse schenkten mir nicht nur tiefe Einblicke in das Leben anderer, sondern auch in mich selbst.

 

Heute bringe ich all diese Erfahrungen in meine Arbeit ein – mit Herz, Klarheit und einem echten Interesse an den Menschen, die ich begleiten darf.

Meine Reise mit dem Emotionscode begann im Jahr 2021. Fasziniert von der tiefen Wirkung dieser Methode, habe ich mich 2023 zur zertifizierten Emotionscode-Anwenderin ausbilden lassen. Ein Jahr später folgten die Zertifizierungen für den Bodycode und den Beliefcode.

Heute bin ich genau dort angekommen, wo ich immer hinwollte: Ich arbeite mit diesen kraftvollen energetischen Methoden, um emotionale und körperliche Blockaden zu lösen und Menschen dabei zu unterstützen, wieder in ihre Kraft zu kommen.

Was ich an dieser Arbeit liebe? Dass sie nicht nur auf der Oberfläche bleibt, sondern tief berührt. Dass sie Raum schafft für Heilung, Klarheit und echte Veränderung. Dass alte Wunden nicht mehr aufgerissen werden müssen, sondern dass diese sanft losgelassen und geheilt werden können. Und dass ich Menschen begleiten darf – zurück zu sich selbst.​

„Heilung beginnt dort, wo wir bereit sind, loszulassen, was uns nicht mehr dient – und den Raum öffnet für das, was uns wirklich stärkt.“

 

 

 

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